Explosionsbox

Sie sehen toll aus, machen großen Eindruck, Kosten etwas Zeit, aber sind eigentlich ganz leicht!

 

An sich nimmt man eine quadratische Form, falzt diese rundherum in der selben Höhe, schneidet sie dann ein und macht einen Deckel dazu.

 

Die Größe der  Box ist eigentlich frei wählbar. An sich sind sogar rechteckige Boxen möglich....

Links seht ihr eine Explosionsbox, die für ein Brautpaar bestimmt war.

 

Nachfolgend habe ich Euch mal die Maße einer Explosionsbox aufgeführt, die ich für 50 g Honiggläser verwendet habe.

Wie man die Explosionsbox dann schneidet und faltet, lieg daran, wie sie aussehen soll. Sollen alle Seiten fallen oder soll eine Seite stehen?

Links seht ihr das Faltmuster, wenn alle Seiten fallen sollen.

Die Verpackung war übrigens für ein Ferrero Rocher...

Dieses Schnittmuster habe ich verwendet, um zwei stehende Seiten (nur in gerader Schnitt, der vollflächig verklebt wird) sowie zwei verschiedene Muster von zwei fallenden Seiten zu erhalten.

 

Ich hoffe, dass die Bilder mehr erklären als alle Worte. Wenn nicht: ruft an und ich erkläre es Euch gerne!

Der Deckel ist auch kein Hexenwerk. Es gibt unterschiedliche Möglichkeiten, einen Deckel zu machen. Ich habe Euch einfach mal die einfachste Machart links aufgezeigt. Wichtig ist, dass er ca. 2 mm größer ist als die Grundfläche Eurer Box, da er sonst nicht passt.

 

In der Zeichnung oben sind mögliche Schnittflächen bereits eingezeichnet.

 

Den Deckel klebe ich übrigens am liebsten mit Flüssigkleber zusammen. Und so sieht dann eine Box möglicherweise von innen aus:

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© Carmen Schulz